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aus der IT-Branche.

Was tun gegen Cyberkriminalität?

von Olivia Kallweit (Kommentare: 0)

Die von KPMG und TMS Emnid durchgeführte Studie e-Crime – Computerkriminalität in der deutschen Wirtschaft 2015 belegt, dass Cyberangriffe auf Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren drastisch zugenommen haben. Mit 55 Prozent stehen Finanzdienstleister dabei besonders im Fokus.

Erst kürzlich fand der größte Datendiebstahl in der Geschichte des Internets statt, so das US-Justizministerium. Drei Hacker konnten über eine Milliarde E-Mail-Daten stehlen. Durch die an diese Adressen versandten Spam-Mails konnten die Verdächtigen mehrere Millionen Dollar erbeuten.

Die Lösung liegt in der Prävention. Doch durch immer größer werdende Komplexität der IT-Systeme sowie einen Mangel an Fachkräften sehen sich viele Unternehmen nicht in der Lage, sich dieser neuen Form von Kriminalität zu stellen. Eine besondere Herausforderung liegt darin, dass es nicht das typische e-Crime-Delikt gibt, sondern sich Firmen gegen alle möglichen, ihnen oftmals unbekannten, Risiken wappnen müssen. Aus diesen Gründen empfehlen wir, eine Schwachstellenanalyse durchzuführen.


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